Warum ich Elementa Solutions gegründet habe — und wofür ich stehe.
Ich habe meine ersten zehn Jahre auf der Baustelle verbracht — Lehre in Bosnien, Bauleitung in Wien, Innenausbau quer durch Österreich. In der Zeit habe ich gelernt, woran gute Projekte scheitern: selten am Material, fast immer an unausgesprochenen Erwartungen.
Als ich selbstständig wurde, kamen Bekannte, Freunde, deren Familie — alle mit derselben Frage: „Kennst du jemanden, dem ich vertrauen kann?“ Ich habe vermittelt, immer wieder, immer für freundschaftliche Empfehlung. Irgendwann war daraus ein Vollzeit-Hobby geworden.
Elementa Solutions ist der Schritt, daraus eine seriöse Sache zu machen. Ich arbeite mit Betrieben, die ich kenne — Menschen, die ich anrufen kann, wenn etwas schiefläuft. Keine Liste, kein Ausschreibungs-Portal, sondern ein kuratiertes Netzwerk.
Was bei uns nicht passiert: Sie geben eine Anfrage ab und werden mit dreißig Angeboten überschüttet. Was passiert: Drei bis fünf passende Betriebe melden sich schriftlich. Sie haben einen Ansprechpartner — mich. Und ich bleibe dabei, bis das Projekt fertig ist.